Tiershiatsu

Diese Ausbildung werde ich 2019 abschliessen.

Shiatsu (Fingerdruck) ist eine ganzheitliche japanische Therapieform, welche Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beinhaltet. Man geht davon aus, dass ein Ungleichgewicht der beiden polaren Kräfte Yin und Yang Krankheit begünstigt. Im Elementarkreislauf bilden die fünf Elemente einen Kreislauf und beeinflussen sich gegenseitig. Wenn die Kraftverhältnisse der Elemente ungleich sind, entstehen Ungleichgewichte und Krankheit, wenn sie gleich stark sind, ist das Tier im Gleichgewicht und ist gesund. Diese Wandlungsphasen sind immer in Bewegung. Eine Krankheit muss sich organisch noch nicht etabliert haben, kann sich aber bereits im Energiefeld des Körpers bemerkbar machen.

Der Therapeut gleicht die Über- und Unterenergien in den Meridianen aus und bringt sie mit sanften Bewegungen wieder zum Fliessen.

Somit werden die Selbstheilungskräfte des Tieres angeregt. Bei akuten oder chronischen Krankheiten gibt Shiatsu eine gute Hilfe, Beschwerden können gelindert werden oder ganz verschwinden. Da im Shiatsu nicht nur Körper und Symptome behandelt werden, sondern auch die Seele, sind die Tiere psychisch stabiler und selbstsicherer.

Indikationen:
Blasen- und Nierenprobleme, Energiearmut, Stärkung des Immunsystems, Scheinträchtigkeit, Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Gelenkprobleme, Verdauungsprobleme, Verspannungen, Husten, Hautprobleme, Hormonprobleme, Prävention

Eine Shiatsubehandlung wirkt ausgleichend und stabilisierend und tut Ihrem Hund auch als Wellness gut und zur Prävention.

Ich stelle keine Diagnosen und ersetze keine Tierarzt. Es ist empfehlenswert die Behandlung unterstützend anzuwenden.